Der Berliner Winter kommt immer früh. Um fünf Uhr nachmittags fällt der Schnee draußen bereits fein und leise. Ich sitze in eine Wolldecke gehüllt am Esstisch meiner Wohnung, halte einen frisch erwärmten Glühwein in der Hand und mein Blick fällt auf die etwas abgenutzte Keramikschale in der Ecke des Tisches – ein Erbstück meiner Großmutter. Der Rand der Schale hat eine handgefertigte Wellenmusterverzierung, und jedes Mal, wenn ich Haferbrei darin serviere, scheint es, als könnte ich die Wärme ihrer Fingerspitzen spüren.
Unser Bestreben: Die "geduldige Handwerkskunst" der deutschen Tradition
Unser Bestreben: Die "geduldige Handwerkskunst" der deutschen Tradition
Die Deutschen sagen oft "Eile mit Weile", und das ist auch das Credo von „HausWarm“ bei der Produktentwicklung. Wir streben niemals nach einem "schnellen Markteintritt". Jedes Produkt durchläuft vom Design bis zur Marktreife mindestens sechs Monate der Verfeinerung – nicht, um absichtlich langsam zu sein, sondern um "Langlebigkeit" und "Sanftheit" in den Details zu verbergen.
Wir streben nicht nach "makelloser Perfektion", denn das Leben selbst ist unvollkommen: Vielleicht verschüttet man beim Frühstück Milch, vielleicht landet das Sofakissen abends auf dem Boden, oder man entdeckt beim Wochenendputz eine neue Falte in der Tischdecke. Doch genau diese Unvollkommenheiten verleihen dem "Zuhause" seine Lebendigkeit und eine beruhigende Wärme.
Wir streben nicht nach "makelloser Perfektion", denn das Leben selbst ist unvollkommen: Vielleicht verschüttet man beim Frühstück Milch, vielleicht landet das Sofakissen abends auf dem Boden, oder man entdeckt beim Wochenendputz eine neue Falte in der Tischdecke. Doch genau diese Unvollkommenheiten verleihen dem "Zuhause" seine Lebendigkeit und eine beruhigende Wärme.

